Die Kanzlei

Unsere Kanzlei ist eine Gesellschaft bürgerlichen Rechtes. Beide Anwälte sind gleichberechtigte Soziuspartner und Fachanwälte.

Unsere Kanzlei ist ausschließlich anwaltlich tätig und daher in der umfassenden anwaltlichen Betreuung und Durchsetzung der Ansprüche nicht eingeschränkt durch ein Notariat. Volle anwaltliche Interessenwahrnehmung steht daher bei uns im Mittelpunkt und nur den Erfolg des Mandanten betrachten wir auch als unseren Erfolg.

Zu unseren Mandanten zählen wir sowohl Privatpersonen als auch Gewerbetreibende sowie sonstige Unternehmen. Sowohl in außergerichtlichen als auch in gerichtlichen Auseinandersetzungen haben Sie mit uns als langjährigen und erfahrenen Rechtsanwälten stets durchsetzungsstarke und kompetente Partner an Ihrer Seite.

Zu unserer Philosophie gehört es ferner, dass Sie unverzüglich einen Termin erhalten und sofort mit einem der Anwälte in Kontakt treten können, um gemeinsam mit Ihnen schnellstmöglich Ihre Interessen effektiv und effizient verfolgen zu können.

Fachanwaltschaften und Tätigkeitsschwerpunkte

Fachanwälte sind sowohl „normale“ Rechtsanwälte als auch „besondere“. Sie durchlaufen die Ausbildung wie jeder Rechtsanwalt auch. Zudem haben sie aber auf dem ausgewiesenen Spezialgebiet eine zusätzliche schriftliche Prüfung zu absolvieren, die einen besonderen Lehrgang voraussetzt, auf dem das Spezialwissen abgefragt wurde. Dieses Wissen muss jedes Jahr aufs Neue aktualisiert werden. Der Fachanwalt ist gehalten, immer „Up to date“ zu sein. Dies wird durch den ständigen Besuch von Fortbildungsveranstaltungen gewährleistet. Deshalb ist der Fachanwalt der jeweilige Spezialist auf seinem Rechtsgebiet, das er beherrscht- natürlich neben den allgemeinen Kenntnissen, die er als Anwalt ohnehin hat.

Aktuelles

AKTUELLE TIPPS FÜR ARBEITNEHMER UND ARBEITGEBER

Bei Erhalt jeder Kündigung haben Arbeitnehmer zu beachten, dass sie innerhalb von drei Wochen ab Zustellung der Kündigung Klage erheben müssen.

Nach Ablauf der Frist ist dann „nichts mehr zu retten“. Auch keine voreiligen Aufhebungsverträge schließen, da hierbei Sperrfristen beim Arbeitsamt drohen.

Das Bundesurlaubsgesetz ist in weiten Teilen obsolet. Der Europäische Gerichtshof hat hier andere Regeln aufgestellt.

Arbeitgeber müssen insbesondere beachten, dass sie jeden Arbeitnehmer konkret darauf hinweisen, dass er für das Jahr noch Urlaubsansprüche hat, die er nehmen muss. Wenn ein derartiger konkreter Hinweis des Arbeitgebers fehlt, behält der Arbeitnehmer auch über die Verfallfristen hinaus seine Ansprüche.

Auf das geschriebene Bundesurlaubsgesetz können sich derzeit weder Arbeitnehmer noch Arbeitgeber verlassen.

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

Wir sind auch in diesen schwierigen Corona-Zeiten für Sie da.

Wir beraten Sie gerne telefonisch oder per Email.

Bleiben Sie gesund.